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Medizin + Co Magazin

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  • Das Ärzteteam LODERMA, Foto: LODERMA

    Das Ärzteteam LODERMA, Foto: LODERMA

  • Das medizinische Fachpersonal LODERMA, Foto: LODERMA

    Das medizinische Fachpersonal LODERMA, Foto: LODERMA

  • Dr. Elias Lodin bei einer Hautfunktionsanalyse, Foto: LODERMA

    Dr. Elias Lodin bei einer Hautfunktionsanalyse, Foto: LODERMA

4. Quartal 2018 | Anzeige

Praxisjubiläum - Ein Jahr LODERMA

LODERMA | Haut | Laser | Ästetik

HB: Herr Lodin, fangen wir doch zunächst einmal mit einer Gratulation zu Ihrem einjährigen Praxisjubiläum an. Wie blicken Sie auf dieses erste Jahr zurück?

Tariq Lodin: Vielen Dank, wir haben tatsächlich Ende September unser „Einjähriges“. Im Oktober 2017 habe ich die Praxis übernommen. Wenn Sie mich nach dem Fazit fragen, kann ich nur in Demut meine Dankbarkeit dafür zum Ausdruck bringen, dass wir gut angenommen worden sind. Besonders vor dem Hintergrund, dass die geschätzten Kollegen, Frau Dr. Deden und Herr Dr. Strömer, die an mich übergeben haben, tatsächlich in diesem Jahr ihre 25- und 30-jährigen Praxis-Jubiläen gefeiert hätten und ein entsprechendes Stamm-Patienten-Klientel hatten, mussten wir schauen wie unsere neuen Gesichter und ein neuer Praxisname ankommen. Wir sind schlussendlich sehr dankbar, dass viele Patientinnen und Patienten bei uns geblieben sind und dass wir viele neue haben dazugewinnen können.

HB: Gab es grosse Berührungsängste von Seiten der Patienten?

Tariq Lodin: Natürlich war der eine oder andere Patient irritiert. Es kam für einige sehr abrupt, dass LODERMA HAUT | LASER | ÄSTHETIK z.B. der geschätzte Kollege Dr. Strömer, ein Ur-Mönchengladbacher, der auch Präsident des Berufsverbandes ist, nicht mehr im vorherigen Umfang in der Patientenversorgung tätig ist. Es musste individuell immer wieder erläutert werden, dass die Kollegen das Zepter an uns übergeben haben. Die allermeisten Patienten haben dann dafür Verständnis aufgebracht und sind Stand der Dinge mit unserer bisherigen Betreuung auch sehr zufrieden.

HB: Bietet die neue Generation der Praxis den Patienten auch neue und moderne Behandlungsformen, die bisher nicht angeboten wurden?

Tariq Lodin: Die Praxis war schon seit je her sehr gut und sehr breit aufgestellt bzgl. moderner Diagnostik. So waren meine Vorgänger beispielsweise immer stolz darauf, eines der wenigen Zentren Deutschlands zu sein, die im Bereich der Pilz-Diagnostik bis zu der PCR-Untersuchung (Polymerase- Ketten-Reaktion, eine sehr spezifische und genaue Diagnostik) alles anbieten kann. Auch die neue Praxis ist nach wie vor in diesen Bereichen gut aufgestellt, wir haben aber in der Zwischenzeit zusätzliche Lasergeräte hinzugewonnen, um das Angebot zu erweitern und unterschiedlichste Indikationen zu bedienen. Ebenfalls bieten wir Lichttherapien an, die beispielsweise für die Behandlung der Aktinischen Keratosen und Vorstufen des weißen Hautkrebses konzipiert sind. Man spricht hier von der photodynamischen Therapie. Als Praxis mit dem Schwerpunkt medikamentäre Tumortherapie und als Hautkrebsspezialisten können wir vieles Konservative hier im Zentrum anbieten und müssen die Patienten dafür nicht immer gleich in ein Krankenhaus schicken.

HB: Wenn Sie vor Ort operieren können, erübrigt sich dann die Überweisung in ein Krankenhaus?

Tariq Lodin: Es bleibt weiterhin unser Bestreben kleine und auch grössere Tumore soweit wie möglich hier zu operieren. In seltenen Fällen kann es schon mal sein, dass je nach Lokalisation, z.B. an der Kopfhaut o.ä., ein primärer Wundverschluss nicht möglich ist. Dann ist stets zu überlegen, ob nicht zum Wohle des Patienten besser eine Überweisung in die Klinik vorgenommen wird. Hier kann nämlich in der Regel komplikationsloser eine größere Hautlappenplastik oder eine Hauttransplantation stattfinden.

HB: Das scheint ein sinnvolles Konzept zu sein, zumal es sich sehr patientenorientiert anhört. Herr Lodin, abschließend nochmal Glückwunsch zum Jubiläum und vielen Dank für das Interview.

Tariq Lodin: Sehr gerne. Wir haben zu danken.

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